Jeder Dritte ist gefährdet

Ausgebranntsein – oder Burnout-Syndrom – bezeichnet eine besonders ausgeprägte Erschöpfung.

Ständige Frustration, das Nichterreichen eines Zieles, zu hohe persönliche Erwartungen an eigene Leistungen, Überlastungen etc. können erschöpfen.

Laut Umfragen großer Krankenkassen leiden derzeit 30 bis 35 % der Bevölkerung unter stressbedingten psychischen Belastungen. Besonders Menschen mit hoher beruflicher Verantwortung oder im Brennpunkt sozialer Verantwortung Stehende (z.B. Lehrer) sind gefährdet.

Stress und Burnout ist ein komplexes Thema mit Destabilisierung auf körperlicher, vegetativer und seelischer Ebene.

Die Symtome sind vielfältig: Erschöpfung, Gefühl der Überforderung, Depression, Schlaflosigkeit, Verspannungen, Schmerzen, Magen-Darmprobleme, Bluthochdruck, Reizbarkeit, Zynismus, Nervosität, Unruhe, Ängste und vieles mehr.